Partner werden

Sie leisten vor Ort in Osteuropa humanitäre Hilfe oder unterstützen jemanden, der es tut, und suchen nach weiteren Partnern? Schreiben Sie uns oder rufen Sie uns einfach an!

Welche Projekte unterstützen wir?

Wir haben zunächst keine Einschränkungen, was die Zielgruppe oder ein bestimmtes Land betrifft. Unser Schwerpunkt liegt – zumindest zurzeit – in Osteuropa. Wir bevorzugen Projekte, welche bedürftigen Menschen ganz direkt zugutekommen – in Form von Lebensmitteln, Kleidung, Begleichung von Schulden, Medikamenten, durch medizinische Hilfe etc.

Wir unterstützen keine wissenschaftlichen Arbeiten, Studien etc., welche nur indirekt eine positive Wirkung auf benachteiligte Menschen haben.

Welche Bedingungen gibt es für eine Partnerschaft?

Ein gemeinsames Projekt muss ein klar definiertes Ziel haben, wie z.B. die Versorgung einer bestimmten Personengruppe mit Medikamenten, Anschaffung von bestimmten Sachen für eine gemeinnützige Einrichtung, eine bestimmte Renovierungsmaßnahme - unter Aktuelles oder auf unserer Facebook-Seite finden Sie hierfür zahlreiche Beispiele.

Wir erklären unseren gegenseitigen Willen zur Zusammenarbeit in einem Kooperationsvertrag. Für jedes gemeinsame Projekt wird ein weiterer kurzer Vertrag unterzeichnet, welcher die Mitwirkung beider Partner am Projekt knapp beschreibt. Anschließend überlässt uns der Partner eine Dokumentation des Projektes in Form einer Beschreibung dessen, was durch das Projekt erreicht wurde, sowie durch Fotos, Kopien von Zeitungsartikeln etc. 

Humanitäre Hilfe ist ein Abenteuer, in welchem nicht immer alles so läuft, wie ursprünglich geplant. Manche Ziele erweisen sich im Nachhinein als unerreichbar, oder ein zunächst vielversprechend aussehendes Projekt muss aus Gründen, welche nicht vorhersehbar waren, abgebrochen werden. All das kennen wir aus eigener Erfahrung. Wir legen jedoch Wert darauf, dass unsere Partner mit uns offen und ehrlich kommunizieren. Nichteinhaltung oder Änderung der vereinbarten Ziele ohne Absprache mit Fortotschka e.V. kann jedoch zu einer Rückforderung der durch uns gewährten Unterstützung führen.

© A. Paluszek 2015